Bodyweight statt Fitnessgeräte

Das Problem mit der Bestform lässt sich in einem Wort beantworten: Bodyweight. Man kann sein Training nicht nur überall ausführen und spart nebenbei noch die Studiokosten, sondern Bodyweight-Training fördert gleichzeitig die Ausdauer und Beweglichkeit und verbessert das eigene Körpergefühl und die damit verbundene Körperhaltung. Außerdem schützt diese Art von Training vor Verletzungen, weil man nur Bewegungen ausführt, die der Körper schaffen kann und gewöhnt ist. Anstatt nur einen Muskel zu beanspruchen, werden hier gleich ganze Muskelketten gefordert. Die Intensität der Trainingseinheiten kann man selbst festlegen, sodass man sich und seinen Körper nicht überanstrengt.

Um erfolgreich mit dem eigenen Körpergewicht zu trainieren, gibt es ein paar Dinge, an die man sich halten kann:

Die Intensität des Trainings ändert sich, wenn man andere oder weitere Muskeln beansprucht. So kann man mit einer einfachen Übung beginnen, etwa mit Liegestützen oder Strecksprüngen. Sobald man aber die Liegestütze mit den Strecksprüngen kombiniert, werden daraus Burpees und man beansprucht sofort mehrere Muskelgruppen, die man vorher in mehreren Übungen einzeln gefordert hätte. Außerdem darf man nicht nur ausschließlich mit dem Körpergewicht trainieren. Natürlich darf man beim Bodyweight-Training auch Gegenstände verwenden, die Unterstützung bei einer Übung bieten. Wenn normale Squats den Körper nicht mehr genug fordern, dann packt man sich neue Gewichte drauf. Ein Sixpack Wasser oder ein Kasten Bier kann gleich schon wieder für ein intensives Training sorgen. Auch ein ganz normales Handtuch kann ein guter Hilfsgegenstand beim Training sein. Entweder es dient als Polsterung, oder man steigert mithilfe des Handtuchs den Schwierigkeitsgrad einer Übung. Bei Planks könnte man die Füße auf das Handtuch stellen, sodass man wegrutscht. Die Spannung, die man dadurch halten muss, beeinflusst sofort viele Muskelpartien auf einmal.

Also fassen wir noch einmal zusammen: Durch das Bodyweight-Training spart man Geld und Zeit für die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio und die damit verbundene Anfahrt. Man kann überall und jederzeit sein Workout machen. Man braucht keinerlei Trainingsgeräte, was aber nicht bedeutet, dass man überhaupt keine Gegenstände benutzen darf. Im Gegensatz zum Workout an Fitnessgeräten werden mehr Muskelgruppen auf einmal beansprucht, was das Training effektiver macht.

Wenn man das Große und Ganze betrachtet, stellt sich noch eine Frage: Was spricht gegen Bodyweight? Nichts! Also schnappt euch ein Handtuch, vielleicht auch ein Sixpack Wasser und trainiert!

(menshealth.de, 18.04.2013: „Fit ohne Geräte: Die Gesetze des Bodyweight-Trainings“)
(firforfun.de: „Zu Hause fit ohne Geräte“)

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